Das Finale ist in Sicht!

"Unsere Jungs" sind ja leider nicht mehr dabei, aber spannend ist sie ja immer noch, die Weltmeisterschaft in Russland! Ich bin zwar kein ausgesprochener Fußballfan, aber zu den großen Turnieren kann auch ich mich der Faszination nicht entziehen. Das heißt: ich sitze heute abend (und sicher auch am Sonntag) nochmal vor dem Fernseher und rege mich auf, fiebere mit und drücke die Daumen. Für wen? Tja, das entscheide ich dann doch eher spontan. Meist eher für die Nicht-Favoriten. Aber die sind ja schon alle raus.

Und Du kannst noch bis zum Sonntag in unserer Fußballfieber-Kategorie 15 % auf alle Produkte sparen! Und das sind nicht nur Fußball-Papiere und -Sticker, sondern auch viele Farben, Stifte und Stanzen, die ansatzweise grün oder weiß sind und im weitesten Sinne mit Rasen, Ball und Sport zu tun haben!

Sichert euch eure Lieblinge und verarbeitet eure Fotos vom Public Viewing oder einfach die vom Kick um die Ecke! Viel Spaß dabei!

Eure Silke

Wenn mal wieder schnell gehen muss…

Kennt ihr das? Man braucht eine Karte. Glückwunsch oder "einfach so" – egal. Man braucht jetzt sofort 'ne Karte. Natürlich hat man frau immer welche auf Vorrat, aber komischerweise passen die dann irgendwie nicht. Nicht zum Thema, nicht zum Empfänger. Dann muss es schnell gehen und trotzdem gut aussehen.

Diese Karte hier ist genau so entstanden. Aus der Not heraus. Und jetzt gefällt sie mir (und vielen anderen) so gut, dass ich hier ausführlicher erkläre, wie man sie nacharbeitet. Das ist nämlich ziemlich einfach.

Du brauchst dazu einen Hintergrundstempel (von Marianne Design), einen Textstempel (z.B. von Crealies), drei farbige Stempelkissen (diese sind von Artemio) und ein schwarzes (mein All-Time-Favourite ist das Versafine). Dazu eine farbige Klappkarte, eine weiße Karteikarte, einen schwarzen Stift und ein paar bunte Sticker.

Den Hintergrundstempel färbst Du mit allen drei farbigen Stempelkissen ein. Beginne dabei mit der hellsten Farbe und tupfe die jeweils dunklere leicht überlappend drüber. So entstehen keine Lücken im Stempelabdruck und die Stempelkissen werden nicht verschmutzt. Dann stempelst Du den ersten Abdruck mitten in die Karteikarte und versetzt den zweiten (ohne nachzufärben!) direkt daneben. Bei den Artemio Stempelkissen schaffst Du auch noch einen dritten Stempelabdruck ohne neu einzufärben. So entstehen die ganz zarten Farben auf der Karte.

Jetzt die Karteikarte ein bisschen kleiner schneiden, den Rand mit einem schwarzen Stift frei Hand (ja, das darf auch unregelmäßig werden) umranden, den Text aufstempeln und das Ganze auf eine farbige Karte kleben. Ganz nach Lust und Laune noch ein paar Sticker oder Pailletten aufkleben – fertig!

Die Karte funktioniert natürlich auch in einer anderen Farbkombination, ich würde allerdings immer in einer Farbfamilie bleiben. Also – Rottöne oder Blau-Grüntöne oder Brauntöne. Wenn die Klappkarte dann noch eine der Stempelfarben aufgreift, dann habt ihr ruck-zuck eine harmonische Karte gemacht, die in 3 Minuten fertig ist und doch was her macht. Finde ich.

Das Genie beherrscht das Chaos?

Ich weiss nicht, wie es euch geht. Anfang des Jahres habe ich immer das Bedürfnis, Sachen neu zu organiseren, damit diese ewige Sucherei nach dem richtigen Papier oder dem passenden Embellishment aufhört und ich einfach so zugreifen kann. Das KÖNNTE natürlich daran liegen, dass man im Januar ja von allen Seiten mit Organisationstipps (neben all den "sportlich ins neue Jahr" oder "ab sofort nur noch gesund" Beiträgen) bombadiert wird.

Tolle Inspiration für Organisation, leckere Rezepte aus USA und pfiffige Bastelideen liefern mir der Newsletter von "Better Homes and Gardens" aus den USA. Sowohl Seite als auch Newsletter sind auf englisch, aber 1. gibt es ja Übersetzungsprogramme und 2. sagen die Bilder auch schon sehr viel aus.

Ein paar Highlights zum Thema "Organisation" möchte ich euch direkt vorstellen. Manches ist neu, manches vielleicht schon längst umgesetzt. Aber immer wieder inspirierend *find*

Becher für Stifte etc. zu nutzen ist vielleicht nicht grade eine bahnbrechend neue Idee, aber das Ganze auf einem Tablett zu arrangieren oder auf Flohmarkt mal Ausschau zu halten nach hübschen Gestellen mit Gläsern drin – das hat was! Übrigens: Stifte mit Flüssigkeiten drin (egal ob Gel, Marker oder Filzstift) bitte immer (!) liegend lagern. So habt ihr länger was vom Stift. Ich habe z.B. meine häufigsten Werkzeuge (Schere, Cutter, Piekser etc.) in einem kleinen Drehcontainer, eine Handvoll Kleber in einem Metalleimerchen und diverse sonstige Helferlein (Sprühfläschchen etc.) in einem Becher.

Noch mehr Container. Hier ein Drehregal, in das eigentlich Gewürze reinkommen. Eine pfiffige Aufbewahrung für Knöpfe, Brads, Klammern, Pailletten, Perlchen und alles andere, was klein genug ist, hübsch bunt und man gerne im Zugriff hat. Weiterer Vorteil: man sieht, was drin ist und benutzt es auch häufiger!

Und jetzt noch zwei sehr hübsche Idee für alle, die Kinder haben, die genau in dem Moment, in dem Mama mal was basteln oder scrappen will, unbedingt AUCH mitbasteln wollen. Toll, wenn sie dann einen eigenen Bereich haben, der Mamas Auswahl schon sehr nahe kommt. Hier ein kleines Schränkchen (natürlich in Griffhöhe angebracht) mit allem, was ihr eurem Kind zur Verfügung stellen wollt. Trainiert übrigens auch gleich wieder das Aufräumen nach dem Basteln.

Und wenn dann daneben noch ein kindgerechter Tisch steht, der Platz für's Werkeln bietet UND noch eine raffinierte Zusatzaufbewahrung hat – dann ist der gemeinsame Bastelspass doch gerettet! Die Fächertasche ist übrigens ein umfunktioniertes Gartenutensilo, das mit Klettband am Tisch angebracht ist.

Wenn ihr jetzt noch weiter lesen wollt, dann schaut mal bei "Better Homes and Gardens" vorbei und geht mit weit offenen Augen durch Einrichtungshäuser, Supermärkte und natürlich Flohmärkte!

Und ich glaube, ich gehe dann auch mal was aufräumen und umorganisieren. Das Genie beherrscht zwar angeblich das Chaos, aber es hat schon was, wenn man alles auf Anhieb findet, oder?

Das wird ein hartes Jahr für mich

Eins der ersten Dinge, die ich im neuen Jahr mache, ist, nachzuschauen, welche Farbe Pantone als "Farbe des Jahres" definiert hat. Und – was soll ich sagen? Ich war entsetzt! Lila. Absolute No-Go-Farbe für mich. Es gibt Farben, die liebe ich heiß und innig und dauerhaft. Giftgrün z.B. Also, eher so limettengrün. Oder ein sattes dunkelblau. Auch gerne in Kombination.

Dann gibt es Farben, die ich mal mehr und mal weniger mag. Orange z.B. finde ich zur Zeit ziemlich klasse. Das ist so schön frisch. Die Präferenz kann sich aber auch wieder ändern. Aber LILA geht gar nicht. Das wissen alle, die mich auch nur halbwegs gut kennen. Weder in meinem Kleiderschrank noch in meinem Scrapzimmer findet sich irgendetwas in der Farbe lila. Beere – ja. Zartviolett – meinetwegen. Aber lila? Nein. Nix. Nada. Und da ändert sich auch nix dran, wenn diese Farbe "Ultra Violet" heißt und total hip ist. ICH. MAG. SIE. NICHT.

Und so sieht sie aus – die Farbe des Jahres 2018.

Jetzt  habe ich natürlich ein Problem: nur weil ICH die Farbe nicht mag, heißt es ja noch lange nicht, dass IHR sie nicht mögt. Ich bin sogar sehr sicher, dass viele von euch jubeln und sagen: "endlich mal kein grün oder rosa!"

Ich werde mich also dem Trend beugen schauen, was wir euch in Lila so anbieten können. Und da haben wir schon so einiges im Programm: Spiegelkarton z.B und Mousse und Pasten für Schablonen und natürlich Stempelkissen! Farben und Stifte und auch bei den Papieren sind schon einige lilalastige Exemplare dabei!

Für alle Lila-Liebhaber ist also gesorgt, aber bitte erwartet NICHT, dass ich jetzt lauter Beispiele in Lila poste. Das schaffe ich nicht. 😉

Oh! Hier noch mehr zum Thema "Ultra Violet" in unserem Shop. Kauft gerne alles weg!

Man lernt nie aus

Ich kann englisch. Einigermaßen. Ich komme zurecht und verstehe mehr, als ich sprechen kann. Das ist vermutlich immer so. Meine Französischlehrerin fand es schon in der 11. Klasse faszinierend, mit welch geringem Wortschatz ich auskomme. Ich habe halt immer umschrieben, wenn mir das richtige Wort fehlte. Geht auch. Aber englisch kann ich eigentlich ganz gut. Und trotzdem lernt man nie aus. Vor allem, wenn man Stempel in den USA einkauft und sich fragt, was denn wohl "Lawn Fawn" heißt oder "Throttle Spinner".

Richtig interessant wird es allerdings dann bei den Stempelkissenfarben. Da tauchen Begriffe auf, die ich in meinem Leben noch nie gehört habe. Und bin dann einigermassen verblüfft, wenn ich deutsche Übersetzung dazu lese. Übrigens nutze ich dazu am liebsten leo.org – aber das nur am Rande.

Jedenfalls habe ich heute wieder so wichtige Worte wie "Danube" gelernt. In Verbindung mit "Blue" hatte ich zwar schon an Wasser oder etwas ähnliches gedacht, aber dass das einfach "Donau" heisst, hat mich dann doch verblüfft.

Und so sieht angeblich Donauwasser aus. Hmmm…ich weiss ja nicht…muss wirklich ein sehr schöner, sonniger Tag sein. Ich habe jedenfalls die Donau noch nie so blau gesehen. Aber wer bin ich denn, mich über Farbnamen zu echauffieren. Da amüsiere ich mich lieber noch ein bisschen damit.

"London Fog" finde ich zum Beispiel ziemlich treffend: ein kaltes, nebliges Grau. Oder "Love Letter", was man zwar eher nicht mit "liebesbriefrot" übersetzen würde, aber doch genau das rot ist, das man als 13-Jährige für die Herzchen in den Liebesbriefen verwendet hat.

Ihr seht: Stempeln bildet (wenn man sich die Mühe macht und die Übersetzungen nachschlägt) und wenn ihr jetzt auch ein bisschen Spaß haben wollt mit Farbnamen, dann schaut euch die Rubrik der Memento-Stempelkissen an. Da gibt es ganze 36 Farben mit mehr oder weniger kreativen Übersetzungen.

Der alternative Weihnachtsbaum

Wenn alle losziehen und eine Tanne kaufen, dann regt sich in mir die Rebellin, die sich fragt "muss es an Weihnachten immer so traditionell sein?". Viele werden mir antworten "ja, unbedingt!". Ich sehe das anders. Ich mag es, wenn man auch mal aus den Konventionen ausbricht und eben NICHT das tut, was alle tun. Zum Beispiel Weihnachtskarten basteln, auf denen KEIN Baum zu sehen ist. Naja, jedenfalls kein gängiger Weihnachtsbaum.

Und so ist diese Karte hier entstanden. Auch mit einem Gewächs, aber eben keinem Baum, sondern einem Kaktus. Ich meine, in vielen Teilen dieser Welt gibt es gar keine Weihnachtsbäume. Aber gefeiert wird trotzdem. Dann eben mit Kaktus. Warum auch nicht?

Immerhin bin ich bei den klassischen Weihnachtsfarben geblieben: rot, grün und gold. Einen pinken Kaktus wollte ich dann doch nicht haben.

Und so geht's:

  • Hintergrund in braun aufstempeln
  • Kaktus in schwarz stempeln, den Topf ebenfalls in schwarz passgenau drunter stempeln – gleich noch den Text dazu – das schwarze Stempelkissen ist ja eh grade offen
  • den Kaktus in verschiedenen Grüntönen kolorieren (ja, über das braun drüber – das geht gut!)
  • trocknen lassen! Eventuell mit einer Heissluftpistole nachhelfen
  • die Lichter in rot und gold kolorieren
  • die weiße Karte etwas kleiner schneiden und auf eine Karte in rot oder braun aufkleben
  • den Rand mit einem schwarzen Stift frei Hand umranden (trau' Dich! Es ist einfacher, als man denkt!)
  • final noch einen Glitzerstein (wahlweise auch eine Paillette) aufkleben

Ich habe das Stempelset "Merry Cactus" von Hero Arts und den Hintergrundstempel "Eline's Brush XL" von Marianne Design verwendet, Stempelfarbe von Artemio und mein Lieblingsschwarz: Versafine Onyx Black. Zum Kolorieren die "Clean Color Real Brush" von ZIG und den Pentel Gelroller in frostgold. Der schwarze Scribbelrand ist mit dem Micro Pen Black in 0,35 mm entstanden und der Glitzerstein ist aus eigenen Beständen.

Und? Würdet ihr euch über so eine unkonventionelle Karte zu Weihnachten freuen? Mal sehen, wer sie von mir dieses Jahr bekommt!

Aller guter Dinge sind drei!

Und so ist das auch bei den neuen Kollektionen von Fancy Pants. Nach „neutral“ und „Halloween“ fehlt nur noch die obligatorische Weihnachtsserie. Dieses heißt „Holiday Hustle“ und ich musst erst mal meinen heißgeliebten LEO bemühen, um eine sinnvolle Übersetzung zu finden. Neben „Betrügerei“ und „Schwindel“ bot mir das Übersetzungsprogramm auch „Betriebsamkeit“ an und ich habe beschlossen, dass ich es mit „Weihnachtstrubel“ übersetzen würde. So ungefähr.

Passend insofern, dass auf den Papiere neben VIELEN Geschenken und Bäumen, auch Stadtansichten und Autos zu finden sind. Also: eher der Trubel VOR Weihnachten, als die – üblicherweise doch eher geruhsamen – Feiertage.

Farbentechnisch ganz meins: ein bisschen rot, helles (!) grün und viel helles blau. Dazu als Kontrast grau und schwarz und somit für ganz viele weihnachtlichen Fotos geeignet.

Auch klasse: das sog. Brag Book, das es in dieser Serie gibt. Ein kleines Album, das sich ideal für eine December Daily eignet.

Halloween – muss das sein?

Das frage ich mich jedes Jahr wieder. Diese ganzen gruseligen Gestalten, dieses Gekreische „Süßes oder Saures!!!“, diese Flut an Süßigkeiten! Geht es mir auf den Keks (wie passend!) oder bin ich einfach nur ein bisschen neidisch, weil es das in meiner Kindheit nicht gab? Mal davon abgesehen, dass ich mich wahrscheinlich gar nicht getraut hätte, an fremde Türen zu hämmern und um Gummibärchen zu betteln. Aber das ist ein anderes Thema.

Man kann zu Halloween stehen, wie man will. An den mega-niedlichen (und nur ein bisschen gruseligen) Papierkollektionen komme ich doch nicht vorbei. Dieses Jahr hat es mit „Spellbound“ von Fancy Pants besonders angetan. Warum? Weil farbentechnisch nicht nur das von mir verhasste lila drin ist, sondern auch ganz viel schönes orange, schwarz und hellhimmeltürkisblau. Und das ist natürlich grossartig! Und so finde ich auch für dieses Papier eine nicht-halloweenige Verwendung, überklebe Spinnen und Gruselgestalten oder nutze einfach die Rückseite. Z.B. die mit den Punkten drauf.

Ich erinnere mich…

Kennt ihr das? Wenn ihr so durch alte Fotos oder Alben blättert und ein einziges Bild eine ganze Geschichte, Gerüche und Gefühle entstehen lässt? Man erinnert sich plötzlich an Musik, die man gehört hat oder Menschen, die man schon vergessen glaubte. Oft grübelt man dann lange "wann war das denn?" "wie hiess noch das Mädchen, mit dem ich im Urlaub Freundschaft geschlossen habe?" "wo um alles in der Welt steht denn dieses tolle Hotel?". Manchmal fällt es einem wieder ein, manchmal kommt man auf die glorreiche Idee und schaut auf die Rückseite der Fotos und findet dort Informationen.

Scrapbooking ist genau das: Festhalten von Momenten und die Erinnerung wach halten. Hilfreich ist dann z.B. das Journaling, also: erklärender Text. Der kann ganz lang sein (wenn man eher eine Labertasche ist, wie ich), oder auch nur kurz. Es kann nur ein Titel sein, der prägnant ist oder ein Datum. Erlaubt ist, was gefällt und falsch oder richtig gibt es bei Scrapbooking sowieso nicht.

Die Wahl der passenden Papiere kann schwierig sein, wenn man es gerne zu Zeit, Ort, Geschehen und Farben passend haben möchte. Oder man wählt einfach eine neutrale Kollektion, wie z.B. "Take Note" von Fancy Pants, die zu ganz vielen Gelegenheiten passt.

Und dann: einfach loslegen. Fotos aufkleben, mit Verzierungen versehen (wer mag), von  Hand oder mit Schreibmasche/Computer einen Text auf einfarbigen Cardstock schreiben und aufkleben. Schon ist das erste Layout fertig. Probiert es aus!

Aber – Vorsicht! Scrapbooking kann süchtig machen!

Willkommen zum Stempelmeer Blog

Hier gibt es jede Menge Tips und Infos.  Wir bei Stempelmeer glauben an Deine Kreativität.

Wir erzählen Dir über Stempel, Farben etc. Wie Du es benutzen kannst und wie Du tolle Ergebnisse schaffst.

Natürlich zeigen wir auch Beispiele und Anwendungen, aber wir machen keine fertigen Bastelpackungen oder Anleitungen zum Nachbasteln. Ideen hast Du genug, was Du zur Umsetzung brauchst, gibt es bei uns.

Wir sind selbst begeisterte Bastelfans, wir kennen und testen die Produkte auch privat. Das setzen wir in unserem Sortiment um und bieten eine Riesen-Auswahl an Produkten rund um Scrapbooking, Motivstempel, Kartengestaltung, Stanzen…. und was Du daraus machst? Deine Sache, denn kreativ bist Du doch selber!

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